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Eine schmale Treppe führt über einen kleinen Zwinger zum ehemaligen Haupttor der Kernburg. Die Kernburg liegt auf dem höchsten Punkt des Berges. Sie besteht aus einem Gebäudekomplex mit Ruine des Palas und einer wuchtigen Schildmauer mit angrenzendem Bergfried.
Schlossgarten
- So sind auch einige der Schnäpse selber gebrannt, wie auch einige der Weine von ansässigen Winzern aus der Region stammen.
- Das Schlosshotel Schloss Eberstein bietet seinen Gästen neben dem herrlichen Ausblick auch eine komfortable Atmosphäre verbunden mit einer luxuriösen Ausstattung.
- Der ehemalige Halsgraben dient heute als Parkplatz.
Liebevoll individuell eingerichtete Zimmer, teilweise mit Blick auf Gernsbach oder das Murgtal sind wie gemacht für eine kurze Auszeit. Abgerundet wird das Erholerlebnis durch einen Besuch in Werners Restaurant durch den Genuß einer kreativen Sterneküche in angenehmer Atmosphäre. Carl Philipps Nachfolger, Kurfürst Carl Theodor, ließ den Garten der Sommerresidenz zunächst im französischen Barockstil erweitern. Hofgärtner Johann Ludwig Petri entwarf 1753 das Parterre inmitten eines kreisförmigen Raumes, der durch Zirkelgebäude und Laubengänge gefasst wurde. Die vom Schloss nach Westen verlaufende Hauptachse wurde aufwendig mit Blumenrabatten, Wasserspielen und Heckenzonen geschmückt.
Earth Hour 2026 – die Welt feiert die „Stunde der Erde“
Die Komposition aus mittelalterlicher Burg, Teilen von Festungen und dem frühen Wiederaufbau im Schlossstil von 1804 ist sehenswert. Im Zuge der Neuordnung Europas unter Kaiser Napoleon fiel 1803 die rechtsrheinische Kurpfalz an das Haus Baden. Gartendirektor in Schwetzingen wurde nun Johann Michael Zeyher. Er betrieb vor allem forstbotanische Forschungen.
Nach der Art des Mauerwerks und nach den dortigen Funden vermutet man, dass Kelten um 400 vor Christus die Ringburg anlegten. 15 Minuten erreichen Sie die Bergwachthütte (Notrufsüule) mit Aussichtsplateau über der Falkenwand; 85 Minuten Gehzeit. Wein- und Genussfreunde sind in unseren Restaurants ebenso willkommen wie erschöpfte Wanderer, die eine Rast einlegen möchten. Bei uns genießen Sie traditionelle badische Gastlichkeit und exzellente Sterneküche auf höchstem Niveau. Lassen Sie sich in Werners Restaurant von Gourmetgenüssen begeistern oder entdecken Sie in der Schloss-Schänke die badische Küche neu. Die Burg entstand vermutlich um 1100 und wurde in der Folgezeit von den Herren von Eberstein bewohnt.
Schloss Schänke
Wer rund um Gernsbach, Staufenberg, Loffenau, Gaggenau und Weisenbach die Natur erkundet und ein Wanderlokal oder Restaurant mit Ausblick sucht, ist bei uns genau richtig. Weitere Drehorte in der Region Baden-Baden waren unter anderem das Rathaus in Ebersteinburg und die Kirche in Reichental. Die SWR-Schwarzwaldserie ist also regional verankert.
Burg Neu-Windeck
Man sitzt auf sehr bequemen Stühlen an entweder kleinen Tischen oder an großen Holztafeln… scavi gran cuvée spumante Ein paar große Geweihe einstiger Jagderfolge und schwere, dicke Orientteppiche schmücken den Raum… Platzteller aus Zinn auf gestärkter Tischwäsche geben einen edlen touch…. Schöne Blumengebinde runden den positiven Eindruck ab. Die Speisekarte wird -so die Gastgeberin- bewusst klein gehalten um dem Gast jeden Tag regionale und frische Produkte bieten zu können.Hier wird alles selber produziert und das schmeckt man auch. So sind auch einige der Schnäpse selber gebrannt, wie auch einige der Weine von ansässigen Winzern aus der Region stammen.
CASTLEWELT
Die Gebäude weisen eine merkwürdige Gebäudeform mit spitzer Ecke nach Westen auf. Das Gebäude wurde dem Berggipfel angepasst und jeder mögliche Bereich des nordwestlichen Burgfelsens bebaut, um in der kleinen Burg Wohnfläche zu gewinnen. Von der Atmosphäre her ist Burg Ebersteinburg angenehm. Die kompakte Burganlage ist nur noch von der Kernburg her gut erhalten und lädt durch ihren strukturierten und klaren Aufbau zum Genießen und Entspannen ein. Weiterlesen Der Parkplatz liegt direkt unterhalb der Burg. Im Burghof angekommen, war dieser -romantisch- in Kerzenschein gehüllt….Das Restaurant bietet ca.40 Personen Platz.
Schlosskasse
Die Bannwaldverordnung des Battertwaldes schreibt ein absolutes Wegegebot vor, um den Waldbesucher vor Unfallgefahren und den sich im Urwald zurückbildenden Waldbestand, zu schätzen. Außerdem zerstört der im Gelände Gehende die sensible Bodendecke, die über dem mehrere Meter mächtigen, losen Felsenschutt liegt. Zuvor bietet sich jedoch ein kurzer Abstecher zur Teufelskanzel an, der mit herrlichem Ausblick belohnt wird.